Im Reich der Seele - Gedichte die das Leben schrieb

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Im Reich der Seele

Franz Jarek13-15 > Franz Jarek14
Im Reich der Seele

Ein Traum der hat mich übermannt.

Im Reich der Seele ich mich wiederfand.

Schwebend konnte ich mich bewegen.

Leicht und frei konnte ich sein.

Ich sah Dinge,

groß und klein,

Blumen,Tiere die ich nie gekannt,

deren Namen waren mir unbekannt.

Meine Tiere sah ich auch.

Sie sahen mich und kamen auch gleich angerannt.

Ich verstand sie,

ohne das ein laut zu hören war,

von ihnen und von mir.

Viele Freunde,

Bekannte,

auch die Eltern waren hier.

Keiner sprach,

doch alle ich verstand.

Sie zeigten mir dieses,

sie zeigten mir jenes,

was ich noch niemals sah.

Alles war so wunderschön.

Alles war so Bunt.

Alles war so rein und klar.

Gerne wäre ich geblieben.

Nein zurück wollte ich nicht.

Eine Stimme sprach zu mir,

du kannst nicht bleiben hier.

Man schob mich langsam aus dem Raum.

Leise fiel die Tür auch zu.

Im Bett bin ich dann aufgewacht.

Einiges ist hängengeblieben,

doch vieles aus dem Traum,

ist dort geblieben.

Eine Stimme sprach zu mir,

das Tor öffnet sich wieder,

wenn es Zeit ist,

einzutreten hier.

© f.j.27.04.2016
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Aktualisiert am 03.03.2017
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