Böse Träume - Gedichte die das Leben schrieb

Gedichte die das Leben schrieb

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Böse Träume

Franz Jarek17
Böse Träume

Unhörbare Schreie.

Gellen durch die Nacht.

Düstere Fratzen starren dich an.

Blut an den Wänden.

Tränen im Gesicht.

Dämonen sie kamen.

Woher?

Du weist es nicht.

Der Wahnsinn wird größer.

Der Wahnsinn der schmerzt.

Kein Platz im Gehirn mehr.

Nur Wahnsinniger Rest.

Die Hoffnung die schwindet.

Du kämpft dagegen an.

Du betest,

zu wem bloß?

Keiner hört dich an.

Die Kräfte die schwinden.

Der Schmerz der tut weh.

Was sollst du nur machen?

Du kommst nicht in die Höhe.


Ein Blitz

ein Gedanke.

Die Augen gehen auf.

Der Wahnsinn verschwindet.

Ein böser Traum war das bloß.

© f.j.05.09.2016
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Aktualisiert am 21.06.2017
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