Webmaster setzen Zeichen !!! - Gedichte die das Leben schrieb

Gedichte die das Leben schrieb

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Gegen Missbrauch

Missbrauch geht uns ALLE an !!

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Kindesmissbrauch

Es werden zu viele Kinder missbraucht,verschleppt oder sogar ermordet.
Wir brauchen mehr Sicherheit für die Kinder und härtere Strafen für die Täter!
Wenn ihr so etwas mitbekommt , wenn ein Kind missbraucht wird , dann seht nicht weg , sondern helft !
Kinder sind erwachsenen Menschen stark unterlegen ! Sie können sich nicht wehren und müssen alles mit sich machen lassen !
Das kann so nicht sein ! Es scheint als wenn Kindesmissbrauch ein neuer "Trend" ist!
Und JEDER von euch , der weg sieht , der unterstützt und tolleriert es !
Haltet die Augen auf und passt auf eure Kinder auf ! Ein fremder Mann / Frau, ein Lolli, ein Kind und weg ist es !
Achtet auch auf fremde Kinder !
Die Nummer der Polizei kann JEDER wählen !

Es geht sehr schnell wie es Fernsehberichte immer wieder zeigen .
Schade ,dass immer erst etwas schlimmes passieren muss , bevor man anfängt zu handeln !

Macht mit und unterstützt diese Aktion !
Text by T.Hartmann
Den oben genannten Text solltest Du kopieren und in Deine Homepage einfügen !

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Stumme Schreie eines unschuldigen kleinen Kindes


Mama ich war gerade acht, du warst nicht da ,in jener Nacht
du warst zur Arbeit,ich war allein, spätabends erst kam Papi heim.

Irgendwann in dieser Nacht, hat Papi mich dann wach gemacht
er roch nach Bier,er hat gelacht,stand vor dem Bett,war splitternackt.

Er legte sich zu mir ins Bett, du kleine bist so süß und nett,
mußt ganz lieb jetzt zu Papi sein, hab keine Angst,du brauchst nicht weinen.

Dann musste ich sein Ding anfassen, Papi stöhnte,Papi schwitzte,
ich habe ganz schnell losgelassen, als etwas weißes daraus spritze.

Du darst das nie Mama sagen, dann wird sie böse und geht fort
solch ein Kind will sie nicht haben, denn sie glaubt dir kein Wort

Ich habe Angst seit dieser Nacht, die Angst ob er es wieder macht
mich plagt seither ein schlimmer Traum, fühle mich dreckig in diesen Raum.

Mama ,Mama, ich war erst zehn, zwei Jahre war nichts geschehen,
ich wollte duschen ,ich war nackt, da hat er mich brutal gepackt.

Ihm reichte diesmal nicht die Hand, ich sah herab, sein Glied das stand,
er drang in meinen Körper ein, und stöhnte laut :"mein Engelein"

Und wieder roch er nach Bier, das war kein Mensch,dass war ein Tier.
ich schrie, ich weinte, flehte ihn an, er war zu stark, das Tier im Mann.

Die Unschuld hatte ich verloren der eigene Vater nahm sie mir
ich wolllt, ich wäre nie geboren Mama, Mama glaube mir.

Mama , Mama, ich war erst zehn ab da bin ich gestorben,
konnt` dir nicht in die Augen sehen. Vertrauen ging verloren.

Zu oft hab ich den Schmerz gespürt zu oft wurd ich von ihm verführt
doch stumme Schreie hört man nicht weil sonst die heile Welt zerbricht.

Mama du hast nichts geahnt, in all den vielen Jahren
als sich das Böse den Weg gebahnt und wir noch glücklich waren.

Nun bin ich siebzehn Jahre alt, zeig kein Gefühl, mein Herz ist kalt
hab irgendwann nicht mehr gezählt, denn jahrelang wurd ich gequält.

Wem sollte ich mich anvertrauen? konnt niemand in die Augen schauen,
die Scham war größer als der Schmerz, zurück blieb ein gebrochenes Herz.

Verzeih mir Mama, ich geh nun fort, kann nicht mehr leben an diesem Ort.
Eh ich beginn, auch dich zu hassen, muss ich diesen Ort verlassen.

Er war MEIN Vater; er war DEIN Mann, der Grund das ich nicht lachen kann
der Mann der mich ins Unheil zog, ich lebe zwar; doch ich bin tot.

Leider ist diese Geschichte kein Einzelfall...

BITTE helft auch ihr mit und
kämpft gegen Kindesmißbrauch!


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Hochzeitsfotograf Bamberg
Aktualisiert am 21.06.2017
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