Ab, in die Unendlichkeit - Gedichte die das Leben schrieb

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Ab, in die Unendlichkeit

Ihre Gedichte 1 > Jens Löser

Ab, in die Unendlichkeit

Dem Tode nahe, stieg ich
hinab in die Hölle, doch
der Teufel sagte:
„Dein Herz ist voller Liebe,
versuche es doch bei
meinem Erzfeind.“

Ich schwebte empor,
gen Himmel, doch
Gott sagte:
„Du bist noch nicht bereit
für den Tod, gehe zurück!“

So bestreite ich mein Dasein
unter den Lebenden und
erforsche meine Aufgaben,
die ich zu erfüllen habe.

Denn schließlich sollte ein
Sinn erbracht werden, der
übrig bleibt, wenn es
endgültig wird.

Der Kampf ist noch nicht
ganz ausgefochten, denn
schließlich führte mich
der erste Weg geradezu
in die Hölle.

Also heißt es nun,
brav sein,
wiedergutmachen, dass,
was bis jetzt
verbockt wurde.

Meine Ahnen vor Augen,
als Ziel gesetzt, sie
wieder zu sehen,
ihnen zu begegnen,
zu ihnen zu gehören,
für immer!

Unsere Seele ist
grenzenlos und zeitlos,
sie schreitet ihren Weg
immerfort voran,
damit wir erhalten
bleiben auf
Ewigkeit!

© by Jens Löser

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Aktualisiert am 21.05.2017
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