Zwischen Tag und Nacht - Gedichte die das Leben schrieb

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Zwischen Tag und Nacht

Ihre Lebensgedichte 1 > Maria Holschuh



Zum Sterben schickt sich an der Tag.
Der Wald sieht schweigend zu.
Einsam schluchzt ein Vogel
seine Klage in die Stille.

Dunkelheit wandert über die Felder
und meine Seele taumelt in Träume.
Komm´ gütiger Mond, leuchte!

Maria Holschuh
, Sept. 2001

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