Himmelstürmer - Gedichte die das Leben schrieb

Gedichte die das Leben schrieb

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Himmelstürmer

Franz Jarek5-8 > Franz Jarek7
Himmelstürmer

Mit dem Teleskop,
zu schauen,
in das dunkele des Universums,
wo ferne und fremde Welten auf uns warten.
Gedanken schweifen zu lassen,
in die unendlichkeit der weite,
und des Geheinnisse umgebene Weltalls.

Zu sehen das glühen der Sonne,
bestehend aud brennenden Gasen.
Die Flecken erkennen,
die sich wie ein See des Feuers in Wellen bewegen.
Die ihre Feuerlanzen in das Weltall spuckt.

Der Mond,
mit seinen Kratern und Löchern,
in einem pfahlen Licht zu sehen,
der die Fantasie in dir reifen lässt.

Ferne Galaxin,
entstanden aus den Galaktischen Nebel,
entsprungen aus der Ewigkeit,
der unendlichen Lichtjahre.

All diese zu sehen zeigt,
wie klein unsere Erde
und noch kleiner der Mensch ist.
Aber sich in seiner Arroganz aufspielt,
als würde er über all diesen Wundern dieser Welt stehen.
Mensch besinn dich,
wie winzig klein du bist.

© f.j.07.04.2015
Gesamt:0967084
Heute:0506
Gestern:0554
Meiste:0967
Online:0012
Hochzeitsfotograf Bamberg
Aktualisiert am 18.11.2018
Top AutoBacklink
© 2008-2018 gedichte-die-das-leben-schrieb.de
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü